Für Öffentlichkeit in Heiligendamm

3 Karten auf einen Blick: Heiligendamm geht verloren ...



Heiligendamm im Jahre 2007
Der Stichweg zur Seebrücke soll gesperrt werden. Die Promenade westlich von der Seebrücke auch. Die Gäste brauchen Ruhe.
Und so wird Heiligendamm für die Öffentlichkeit gesperrt und wertvolles Kulturgut vernichtet. Die Restaurierung der Perlenkette wird nicht gefördert. Villa Perle ist bereits abgerissen worden. Kommt Bürgermeister Polzin mit einer Beschlußvorlage bei den Stadtvertretern nicht durch, reicht er eben eine neue ein. Die Fundusgruppe droht mit Rückzug, wenn ihre Forderungen nicht erfüllt werden und verspricht Millionen an Investitionen, wenn die Lokalpolitik willig ist.

Die ECH ist nicht verpflichtet die abgerissenen Häuser wieder aufzubauen.




Heiligendamm im Jahre 2006
Das war's. Der Ort ist gesperrt. Perlenkette und Alexandrinencottage verfallen bis zum Abriß weiter. Drei Häuser aus der Perlenkette werden abgerissen und vermutlich nicht denkmalgerecht aufgebaut. Und das alles ohne Aussicht auf wirtschaftlichen Erfolg. Anderen Unternehmen wäre längst der öffentliche Geldhahn abgedreht worden.
Wer weiß, was die Fundus-Gruppe wirklich vorhat.




Heiligendamm im Jahre 2004
Die Wunschliste der ECH ist fast vollständig erfüllt. Bis auf einige »Besucherschleusen« ist ein großer Teil des Ortes nicht mehr frei zugänglich. Es sei denn, man ist Gast des Hotels. Perlenkette und Alexandrinencottage verfallen weiter.




Anmerkung zum Schluß: Alle Planungsphasen waren und sind für Außenstehende verwirrend, teilweise widersprüchlich.
Wir zeigen hier die groben Veränderungen auf, nach unserem Erkenntnisstand. Deshalb sind Fehler leider nicht gänzlich
auszuschließen.